Schule der NGO

die Neue Göttliche Weltordnung

Schule der NGO

Kinder werden als Genies in diese Welt geboren. Sie sind neugierig, wissensdurstig, voller ungebremster Lust nach Erfahrung und Erforschung.

Gute Schulen machen hungrig, nicht satt.

  • Das Kind wird nicht von außen gebildet, es wächst aus seinem eigenen Inneren.
  • Wenn Kinder aus einer eigenen Motivation, aus eigenem Interesse etwas lernen, dann lernen sie schnell, konzentriert und nachhaltig.
  • Denn das Gehirn kann überhaupt nichts lernen, was unser ganzes Wesen als irrelevant ansieht, wozu wir keine Verbindung haben,
  • Schulen sollten ein Kreativ- und Erfahrungsraum für Kinder sein. Kein Ort der Angst und des Leistungsdrucks.
  • Wir dürfen Kinder nicht beschämen. Kinder können nicht lernen, wenn sie das Gefühl haben: Ich kann hier jederzeit ausgelacht werden.

Die Elemente und Struktur des Unterrichts

Damit eine kindgerechte Schule gelingen kann, bedarf es großer Veränderungen zum veralteten Schulsystem. Grundsätzlich erfolgt keine Differenzierung nach Grund- Haupt-Realschule, Gymnasium, der Unterricht erfolgt jahrgangsübergreifend, altersgemischt.

Unterricht erfolgt schwerpunktmäßig mit einem Pflichtteil nach den Bildungsstandards der staatlichen Vorgaben in einer Übergangsphase und freier Gestaltung orientiert an den Bedürfnissen (Bitten) der Kinder.

Zur weiteren Ausgestaltung des Lernens/Unterrichts gibt es folgende erprobte Möglichkeiten:

  • Die Schüler führen ein Lerntagebuch (Wochenbericht), in dem sie aufschreiben, was sie  gelernt haben.
  • Es gibt individuelle Wochenpläne bzw. Gruppenpläne, die mit den Lehrern besprochen werden. Der Lehrer hat dabei beratende Funktion (Coach) die Entscheidung wann was gelernt wird trifft der Schüler.
  • In einem Portfolio wird der Pflichtteil von Bildungsinhalten dokumentiert. (Nachweis für die Staatliche Schulaufsicht). Es erfolgt ein Abgleich mit den Inhalten des staatlichen Bildungsplans. (Übergangsphase)
  • Unterricht/Lernen geschieht überwiegend in Projekten und wird ergänzt durch andere     methodische Formen wie Lehrgänge, Erkundungen, Expertenbefragungen, Fallstudien, Experimente. Der Fächerkanon wird aufgehoben.
  • Schüler mit „Benachteiligungen“ sowie ADS, ADHS, Hochbegabung und andere sind automatisch integriert. (Inklusion)
  • Ein gemeinsamer Nenner ist die Aufhebung des Klassenverbandes und die zeitliche Aufhebung des 45 Minuten  Stundentaktes.
  • Die Schüler  finden  sich in Lerngruppen von 6-8 Schülern mit allen Altersstufen von 8 bis 18 Jahren und erarbeiten selbständig gemeinsam Lösungen zu konkreten Fragestellungen. Es wird  immer nur  an einem  Thema gearbeitet, bis es gelöst oder vollständig verstanden ist. Es gibt  keine verschiedenen Fächer,  sondern nur Wissen, das zur  Lösung einer Frage benötigt wird. Sie  haben Selbstvertrauen durch  Erfolgserlebnisse.  Damit die Schüler  sich  in  ihrer  Begeisterung nicht verlieren,  brauchen sie Struktur und Führung. Dafür haben  die Lerngruppen Lehrer  bzw. Lernbegleiter, das können Schüler  oder Erwachsenen sein.

Da  der  Mensch ein  universelles  und  vielfältiges  Wesen  ist,  darf  sich  jedes Kind  in seinem  eigenen  Tempo entwickeln.

Ein  weiteres  Unterrichtsprinzip für  die  Öffnung der  Menschen ist das  gegenseitige Loben, die täglich gelebte Wertschätzung im gesamten  Leben  und die Begegnung   auf Augenhöhe.

Wenn jeder dem  anderen vertrauen kann,  dann  fließt das Wissen  wie von selbst.   Sie sind  in Resonanz.  Der gegenseitige  Wissensangleich und  Erinnerungsprozess läuft  über  die bewusste Ebene  und  auch  über unbewusste und  höhere  Ebenen. Jeder knüpft an seiner eigenen  Kultur an, sozusagen  am Wissen  seiner Ahnen, der Wissensaustausch mit anderen Kulturen in gegenseitiger Anerkennung  und  Respekt  ist sehr wichtig.

Die  Lernumgebung hat  einen  entscheidenden Einfluss  auf  die  Schüler,   deswegen bauen,  planen  und gestalten  sie ihr Schulgebäude oder Unterrichtsräume selbst, soweit das eben  von den gesetzlichen  Vorschriften her möglich  ist. Erwachsene  helfen ihnen bei der Umsetzung.

Sie legen  den  Tagesablauf selbst  fest und  verbessern die Abläufe.  Sie  sehen  sich  als Weiterentwickler von etwas Neuem, das sie später  mit Verantwortungsbewusstsein in die Welt  tragen.

Sie denken ganzheitlich und betrachten die Wechselwirkungen ihres  Handelns.

Sie lernen mit dem Herzen, denn  der  Verstand  ist  ein sehr begrenztes  Instrument. Durch die Reinheit der Gemeinschaft öffnen sich bei vielen Kindern höhere Fähigkeiten und  Gaben, die sie für den  Nutzen von allen einsetzen.

Jugendleiter

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