Gender Mainstreaming

und sexuelle Frühförderung ?

Meine Bücher dazu:

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Wie man orientierungslose, enthemmte, zu Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit neigende Sklaven macht.

Die Entwicklung unserer Kinder besteht aus ei­nem von der Natur vorgegebenen Reifeprozess. Kinder sind einfach und naiv. Kinder brauchen Schutz, Liebe und Geborgenheit bei ihren Eltern. Sie brauchen auch den Schutz durch Staat und Gesellschaft, um sich kind­gerecht, frei und kreativ entwickeln zu können.   Während Kleinkinder sich noch nicht für Sexualität interessieren bzw. ihr gegenüber völlig arg­los und unbefangen sind, treten solche Fragen in der Zeit der Pubertät mehr in den Vordergrund.

Ist es daher für die Entwicklung der Kinder als förderlich anzusehen, dass sie schon im Kindergarten mittels Sexkoffern sexuell aufgeklärt werden.

Worum geht es?

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Quelle: Sigmund Freud, 1905, Ges. Werke VII, S. 149 erhältich als Sigmund Freud – Gesammelte Werke (IRIS®-Leinen) Gebundene Ausgabe – 31. März 2014)

Durch Kabinettsbeschluss der Bundesregierung wurde am 23. Juni 1999 Gender Mainstreaming als verdeckte Agenda zum Leitprinzip und zur Querschnittsaufgabe der deutschen Politik erhoben, ohne dass es darüber eine Debatte im Parlament oder in den Medien gab. (1)

Gender Mainstreaming wurde an allen demokratischen Institutionen vorbei ohne Aufklärung verbindlich für alle gesellschaftlich bedeutenden Institutionen eingeführt. Diese sind verbindlich verpflichtet, die Gender Agenda durchzusetzen, vorbei an der Bevölkerung, die nicht weiß, worum es geht.

Direkt betroffen sind Familien und Kinder

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Der Staat greift durch Förderung von Kindertagesstätten, frühere Einschulung, Ganztagesschulen nach den Kindern. Dadurch ist es dem Staat möglich, die Kinder Genderkonform umzuerziehen.

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Ziel dieser verpflichtenden Maßnahme:

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Können wir es länger dulden, dass unseren Kindern an den Schulen durch offizielle Bildungspläne solch menschenverachtendes und widernatürliches Gedankengut gelehrt wird.

Grundgesetz, Artikel 6.2  besagt:

Gender Mainstream ein gesetzeswidriger Akt. Es ist der heimliche Diebstahl des Erziehungsrechtes der Eltern durch den Staat.

Während zum Religionsunterricht darf kein Schüler gezwungen werden darf, wurden Kinder, die den Sexualkundeunterricht nicht mehr verkraften konnten, sogar unter Gewaltanwendung zum Sexualunterricht gezwungen. Die Eltern dieser Kinder wurden mit Geldbußen und sogar Gefängnis bestraft. (2)

Und so stellen es sich die “Wissenschaftler“ mit Unterstützung von Pro Familia  vor:

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Die Sexualerziehung in Kitas und Schulen hat zum Ziel:

Zerstörung der Familie als Keimzelle glücklicher Kinder

Damit diese Absicht verborgen bleibt wurde die Ideologie mit wunderbaren Worten wie

Gleichstellung, Gleichberechtigung, Familienrechte, reproduktive Gesundheit, Fairness

verpackt.

 

Lesen wir dazu  folgende Zitate:

Zitat: Nicholas Rockefeller:  Quelle: die globale sexuelle Revolution S40 ff G. Kuby)

Der Feminismus ist unsere Erfindung aus 2 Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten, außerdem wurde dadurch die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert.  Sie stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und Gemeinschaft der Familie zerstören haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten für eine angebliche Karriere, konsumieren (Mode, Schönheit, Marken),  dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.  Die allgemeine Sexualisierung ist ein bedeutendes Machtinstrument zur Kontrolle der Menschen

 

Gender Mainstreaming und Bildungsplan

(Der Webseitenbetreiber distanziert sich ausdrücklich von der AfD. Hier wird lediglich der Meinungsvielfalt Rechnung getragen. Jeder ist aufgefordert,sich sein eigenes Urteil zu bilden)

Wer wissen möchte, wie so ein Gender-Unterricht konkret aussieht, dem sei ein Blick in die GEW Handreichung empfohlen (als exemplarisches Beispiel für viele andere):

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Der Fragebogen aus dieser Handreichung mag für sichsprechen:

M7a Der heterosexuelle Fragebogen

  1. Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
  2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
  3. Ist  es möglich,  dass  deine  Heterosexualität  nur  eine
    Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
  4. Ist  es  möglich,  dass  deine  Heterosexualität  von  einer
    neurotischen   Angst   vor   Menschen   des   gleichen
    Geschlechtes kommt?
  5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen
    es  Deine  Freundinnen  und  Freunde?  Wie  haben  sie
    reagiert?
  6. Eine  ungleich  starke  Mehrheit  der  Kinderbelästiger
    ist  heterosexuell.  Kannst  Du  es  verantworten,  deine
    Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
  7. Was  machen  Männer  und  Frauen  denn  eigentlich  im
    Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie
    sie  sich  gegenseitig  befriedigen  können,  wo  sie  doch
    anatomisch so unterschiedlich sind?
  8. Obwohl  die  Gesellschaft  die  Ehe  so  stark  unterstützt,
    steigt die Scheidungsraten immer mehr.  Warum gibt
    es  so  wenige  langjährige,  stabile  Beziehungen  unter
    Heterosexuellen?
  9. Laut  Statistik  kommen  Geschlechtskrankheiten  bei
    Lesben  am  wenigsten  vor.  Ist  es  daher  für  Frauen
    wirklich  sinnvoll,  eine  heterosexuelle  Lebensweise  zu
    führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten
    und Schwangerschaft einzugehen?
  10. In  Anbetracht  der  Übervölkerung  stellt  sich  folgende
    Frage:  Wie  könnte  die  Mens hheit  überleben,  wenn
    alle heterosexuell wären?
  11. Es  scheint  sehr  wenige  glückliche  Heterosexuelle  zu
    geben;  aber  es  wurden  Verfahren  entwickelt,  die  es
    dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du
    es  wirklich  willst.  Hast  du  schon  einmal  in  Betracht
    gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
  12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl
    du  die  Probleme  kennst,  mit  denen  es  konfrontiert
    würde?

Toleranz gegenüber homosexuell empfindenen Menschen ist selbstverständlich, aber die Grundfrage für den Bildungsplan ist, was eigentlich der kommenden Generation vermittelt werden muss und wer dabei welche Interessen verfolgt.

Um einer neuen Norm der Gleichwertigkeit von Existenz-, Lebens- und Liebesweisen willen rückt die Politik von dem ab, was der Verfassungsgeber für das Gemeinwohl als grundlegend erachtet hat, und was für die Nachhaltigkeit der Gesellschaft auch künftig so wichtig ist: das sind vor allem Kinder und die für sie so wichtige Geborgenheit im Schoß von Ehe und Familie.

Es soll eine neue Norm vermittelt werden, die Norm von der Gleichwertigkeit von „Existenzweisen“.Wer dem nicht folgt, dem wird mit der Diskriminisierunggskeule gedroht ganz im Sinne der Political Correctness.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verfügt in

Art 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

(1) https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gleichstellung-und-teilhabe/strategie-gender-mainstreaming/strategie–gender-mainstreaming-/80436?view=DEFAULT

(2) https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/haft-fuer-vater-weil-tochter-nicht-zum-sexualkunde-unterricht-kam-id8323942.html

http://www.zeit.de/online/2009/33/verfassung-sexualkunde-religion